Mobilität und Alltag

Eine Alltagshilfe im Dauereinsatz: Der Rollator

Alle Wege werden beschwerlich, die Angst zu stürzen nimmt zu und die Angehörigen liegen einem in den Ohren doch endlich die Zeichen der Zeit zu erkennen und „das berühmte Hilfsmittel“ zu nutzen: Der Rollator.

Es fällt niemandem leicht sich einzugestehen, dass die Lebenssituation eine andere unter anderen Bedingungen geworden ist. Die leichtesten Dinge des Alltags gehen einem nicht mehr so von der Hand wie das früher einmal der Fall war. Die Kraft fehlt ein bisschen, das Sehvermögen hat doch stark nachgelassen und überhaupt ist man doch ziemlich wackelig auf den Beinen.

Die altersgerechte Wohnung

Um auch im Alter in seiner gewohnten Umgebung wohnen zu können ist eine altersgerechte Wohnung unabdingbar. So lauern an den unterschiedlichsten Stellen Hindernisse, die nie zuvor ein Problem dargestellt haben. Bodenbeläge stellen sich als reine Rutschfläche dar und wo man immer sich zuvor immer zurechtfand fehlen plötzlich Griffe die einem gute Dienste erweisen.

Daheim und unterwegs uneingeschränkt mobil bleiben

Treppenlifte in Form von Sitzliften erhalten immer mehr Einzug in den privaten Wohnbereich älterer oder behinderter Menschen. Wenn Personen leichte Gehbeschwerden haben ist ein herkömmlicher Treppenlift daheim eine tolle Lösung, um mobil zu bleiben und um so am Alltag teilnehmen zu können. Unterwegs haben diese Leute dann eher weniger Probleme mit Kompromissen hinsichtlich der Barrierefreiheit von Gebäuden, denn sie sind ja grundsätzlich noch in der Lage zu laufen. Anders ist dies natürlich bei Personen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind.

 

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