Ratgeber & Infos zum Thema Pflege und Alltagsfragen

Mit dem Alter wächst das Sicherheitsbedürfnis – Vorbeugung beruhigt und schützt

Im Alter verändert sich einiges. Neben der angesammelten Lebenserfahrung, die in zahlreichen Alltagssituationen hilfreich sein kann, drohen auch neue Gefahren. Durch Aufklärung und Vorbeugung können diese Gefahren jedoch reduziert oder sogar verhindert werden.

Zahlreiche pflegende Angehörige sind überlastet und benötigen Hilfe

Etwa 70 Prozent der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden zu Hause versorgt. Vielfach übernehmen Angehörige die Pflege und Betreuung. Über einen längeren Zeitraum können dadurch sowohl physische als auch psychische Überlastungen auftreten. Neben den körperlichen Anstrengungen zur Durchführung der Grundpflege und Gewährleistung der Mobilität des Pflegebedürftigen stehen weite Aufgaben an. Besuche bei Ärzten, Pflegekassen, Apotheken und Behörden sowie hauswirtschaftliche Maßnahmen.

Mehr Vitalität und Gesundheit durch eine aktive und positive Alltagsgestaltung


Zahlreiche Menschen erdulden ihren Alltag entsprechend passiv, ohne darüber nachzudenken. Mangelnde Bewegung und falsche Ernährung vergrößern dieses Problem zusätzlich. Unzufriedenheit und schlechte Laune stellen sich ein. Ebenso kann es zu Spannungen in partnerschaftlichen Verhältnissen führen. Wer abwartet, bis das Kind erst in den Brunnen gefallen ist, handelt zu spät.

Auf mögliche Veränderungen im Alter gut vorbereitet sein

Typische Alterserscheinungen sind nicht aufzuhalten. Das Eintreten insbesondere körperlicher Veränderungen kann jedoch verzögert werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich rechtzeitig darauf einzustellen. Hierzu helfen eine gesunde, ausgewogene Ernährung sowie Bewegung. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich die Stoffwechselaktivitäten und das Hungergefühl im Alterungsprozess ändern.

Informationen zu Haushaltshilfen für Senioren

Viele Senioren sind auf eine Haushaltshilfe angewiesen, weil sie nicht mehr dazu in der Lage sind, die Aufgaben des Alltags selbst zu bewältigen. Hier gibt es einige wissenswerte Informationen zum Thema.

Die Reise in die eigene Vergangenheit - Wie sich Menschen mit Demenz selbst sehen

Wenn das Vergessen nur der Anfang ist

Neben dem Vergessen bedeutet die Erkrankung vor allem die Reise in die eigene Vergangenheit. Die Reise rückwärts beginnt meist mit kleinen, fast unbemerkten, Vergesslichkeiten oder einer kurzen Verwirrtheit. Unbemerkt für das Umfeld und die Gesellschaft. Der Betroffene aber merkt sehr wohl, das etwas nicht stimmt. Er wird es dem Alter zuschreiben und einfach darüber hinwegsehen.

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Informationen zu Situationen aus dem Alltag und zum Thema Mobilität.

 

 

 

 


 

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Ob auf Reisen oder Zuhause - Sicherheit spielt eine große Rolle und ist nicht wegzudenken.
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