Ratgeber & Infos zum Thema Pflege und Alltagsfragen

Beweglich und mobil im Alter

Bei fortgeschrittenem Alter sind Einschränkungen der Mobilität keine Seltenheit. Die häufigsten Gründe dafür sind:

  • Rheuma
  • Schlaganfall
  • Muskelschmerzen
  • Arthrose
  • Multiple Sklerose

Mit der Auswahl des passenden Hilfsmittels, lässt sich jedoch auch im Alter die Mobilität wieder ein wenig verbessern. Für mehr Beweglichkeit und Selbständigkeit im Alltag sorgen Hilfsmittel wie zum Beispiel:

Keine Angst vor Smartphone und Co.! So können Senioren Elektronik für sich nutzen

Das Smartphone mit extra großem Display, das Fieberthermometer mit Sprachfunktion oder die nutzerfreundliche Fernbedienung – praktische Dinge wie diese kommen einem beim Thema Senioren und Elektronik zuerst in den Sinn. Doch Elektronik für die Generation 50plus kann viel mehr sein.

Wird im Alter wirklich ein Hausumbau bzw. eine Wohnungsanpassung benötigt?

Mitmenschen, die aufgrund ihrer eingeschränkten Mobilität an die Grenze ihrer selbstständigen Lebensführung kommen, stehen möglicherweise vor der folgenschweren Frage, ob ein Auszug aus gewohntem Wohnraum erforderlich ist... eine Frage, die sehr emotionsbeladen sein kann.

Alterseinsamkeit? Mobilität von Senioren verbessern hilft!

Mobilität ist eine wichtige Voraussetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Vereinsamung im Alter ist oft eine Folge von Einschränkungen der Beweglichkeit. Wer nicht mehr ohne fremde Hilfe die eigene Wohnung verlassen kann, hat nur eingeschränkte Möglichkeiten, mit Menschen Kontakt aufzunehmen. Besonders die Knüpfung von neuen Kontakten ist oft geradezu unmöglich. Soziale Kontakte finden dann nur noch über Einladungen Verwandte und Bekannte statt.

Bleiben Sie im Alter mobil und unabhängig durch Hilfsmittel

Wenn wegen des zunehmenden Lebensalters oder aufgrund einer körperlichen Behinderung die Mobilität nachlässt, kommen viele Menschen ohne Hilfe nicht mehr aus. Damit die Selbständigkeit im Alter oder bei jüngeren Menschen mit Behinderung möglichst lange erhalten bleibt, ist der Einsatz von Hilfsmitteln sinnvoll.

2017 - Eine neue Reform für die Pflegeversicherung

Bisher gab es 3 Pflegestufen wie die Stufe 0-1, 2, 3. Seit dem Jahr 2017 wurden diese drei Pflegestufen durch fünf Pflegegrade ersetzt. Diese neue Regelung berücksichtigt hauptsächlich Personen, welche unter Demenz leiden oder unter einer anderen psychischen Erkrankung, da diese betroffenen Personen bisher kaum einbezogen wurden. Die Befürchtung ist allerdings, dass andere Menschen durch diese Reform mit Nachteilen zu rechnen haben könnten.

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