Ratgeber & Infos zum Thema Pflege und Alltagsfragen

Die Volkskrankheit Arthrose betrifft vorwiegend ältere Menschen – Vorbeugung ist möglich

Bundesweit leiden 8 bis 10 Millionen Menschen an Arthrose. Unter den Betroffenen befinden sich hauptsächlich ältere Menschen. Bis zum 20. Lebensjahr erkranken nur 9 Prozent an Arthrose. Ab dem 60. Lebensjahr sind die Hälfte aller Frauen und etwa ein Drittel aller Männer von dieser Gelenkerkrankung betroffen. In Deutschland sind ungefähr 30 Prozent des vorzeitigen Renteneintritts mittelbar durch Arthrosen verursacht. Ab dem 65. Lebensjahr steigen die Anteile an Arthrose-Erkrankten nochmals deutlich an.

Winterzeit ist Erkältungs- und Grippezeit – Vorbeugen ist möglich

Wenn die Außentemperatur im Winter deutlich sinkt, steigt auch Jahr für Jahr das Erkältungsrisiko. Durch die seltene und nicht mehr so intensive Sonneneinstrahlung reduziert sich im Winter die Vitamin-D-Produktion über die Haut. Durch Nässe, Kälte und Wind wird unser Immunsystem zusätzlich gefordert. Aufgrund der Kälte verengen sich die Blutgefäße.

Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung bieten Zukunftssicherheit für Betroffene und Angehörige

Altersbedingte gesundheitliche Beeinträchtigungen, Unfälle oder plötzliche Erkrankungen können die Lebenssituation erheblich ändern. Dabei kann auch die Situation eintreten, dass notwendige Entscheidungen in wichtigen Angelegenheiten nicht mehr selbstständig getroffen werden können. Insofern ist es zweckmäßig, für einen solchen Fall Vorkehrungen zu treffen.

Die richtige Einstellung zu körperlichen und psychischen Veränderungen im Alter

Alt sein ist keine Erkrankung, sondern ein wertvoller Lebensabschnitt. Das Alter bringt für jeden Menschen eine Reihe normaler Auswirkungen auf den Körper und die Psyche mit sich. Dazu sind im alltäglichen Leben individuelle Anpassungen erforderlich. Viele Situationen verlangen etwas mehr Zeit und unnötige Risiken sollten vermieden werden.

Kriterien für die Auswahl eines Pflegeheims

Triftige, oft unvorhersehbare Umstände, können dazu führen, dass die häusliche Pflege nicht durchführbar ist. Dies kann an der Schwere der Erkrankung eines Pflegebedürftigen oder am Ausfall eines pflegenden Angehörigen liegen. Pflegeheime bieten altersgerechtes Wohnen in Verbindung mit pflegerischen und medizinischen Betreuungsleistungen an. Um aus einer großen Auswahl an infrage kommenden Einrichtungen die passende auswählen zu können, ist die Beachtung und Prüfung einiger Kriterien hilfreich. Dabei soll die persönliche Interessenlage des Pflegebedürftigen maßgeblich Berücksichtigung finden.

Soziale Kontakte dürfen im Alter nicht vernachlässigt werden

Mobilitätseinschränkungen erschweren zwar soziale Kontakte, aber machen sie nicht unmöglich. Zunehmende Barrierefreiheit ebnet dazu den Weg. Anstatt resigniert den Rückzug in die Isolation zu planen, ist flexibler Offensivgeist gefragt. Soziale Kontakte sind für das Älterwerden ähnlich wertvoll wie gesunde Ernährung und ausreichende Bewegung. Gemäß dem Ergebnis einer Forschungsstudie,

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